Kopov-Stöberhundgruppe Sauerland

Hundefriedhof

Nachfolgend ist ein "Hundefriedhof" aufgeführt. Hier sind Hunde unserer Mitglieder abgebildet, die schon in die ewigen Jagdgründe gewechselt sind.

"Orkan vom Anzenthal"

GM-Rüde, gew. 2001, gest. 2015

Zu Orkan schreibt seine Hundeführerin, Berit Hanf:

Orkan war mein erster Jagdhund und kein anderer Hund hätte diesen Job so wunderbar gemeistert wie er. Wir haben viele Jahre zusammen gejagt, im Feld, am Wasser und im Wald. Bis zum Schluss war er ein treuer Freund und ein souveräner und zuverlässiger Jagdbegleiter mit einer großen Passion und einem noch größeren Hundeherzen.

"Dein erster Jagdhund wird nie das werden, was du erwartest. Aber alle anderen nach ihm werden nie wieder für dich sein, was dein erster Jagdhund war."

"Basko von den Steigerwald Höhen", Rufname Puika

Deutscher Jagdterrier, kastrierter Rüde, gew. 2011, gest. 2016

Puika ist leider nur 5 Jahre alt geworden. Wegen Nierenversagens musste sein Führer Markus Luthe ihn einschläfern lassen.

Puika war im Jagdbetrieb verträglich und zu Menschen freundlich. Sauen und Rotwild jagte er weit, blieb jedoch im Jagdgeschehen. Seine Stärken waren der absolut verlässliche Spurlaut und extreme Wildschärfe, durch die es leider häufig zu Blessuren kam.

Aaron Casa Fortuna, Kopov-Rüde, gew. 2003, gest. 2016

 

Aaron war lange Jahre der treue jagdliche Begleiter von Wolfgang Gehring.

Lumpi vom Havelberger Dom, genannt Lorbas, Kopov-Rüde, gew. 2012, gest. 2016

 

Lorbas war die große Hoffnung von Wolfgang Gehring. Leider musste er schon im Alter von nur 4 Jahren wegen eines irreparablen Rückenschadens eingeschläfert werden. Er war somit der 2. Hund, den Wolfgang im Jahr 2016 verloren hat.

Rolly vom Wartburgland, Kopov-Rüde, gew. 2005, gest. 2016

 

Rolly war viele Jahre der Stöberhund, Schweißhund und Zuchtrüde von Dr. Werner Schäfer.